Erfolgreich mit grünem Tee
Medizin-Professor behandelt krebsähnliche Krankheit erfolgreich mit grünem Tee
In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern “Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser.” Die besondere Brisanz dieses Artikels
liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein. Der pensionierte Arzt und Wissenschaftler heilte sich mit Hilfe von grünem Tee von einer
ebensbedrohlichen leukämieähnlichen Amyloidose Krankheit, nachdem eine Chemotherapie zuvor erfolglos durchgeführt worden war.
Alternativen werden nicht akzeptiert
In der Zellular Medizin ist die Bedeutung von grünem Tee-Extrakt, insbesondere dem darin enthaltenen Polyphenol Epigallocatechingallat
(EGCG)seit Jahren bekannt. Dennoch wurden Dr. Rath und unsere Gesundheits- Allianz als Pioniere dieses buchstäblich lebenswichtigen Wissens für dessen Verbreitung bisher aufs Massivste angegriffen.
Jetzt müssen offenbar auch die Vertreter einer pharmaorientierten Medizin umdenken und die Wirksamkeit wissenschaftlich begründeter
Naturheilverfahren im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten anerkennen. Die internationale Medienberichterstattung über diesen
Fall, bis hin zur renommierten Neuen Zürcher Zeitung, zeigt ferner, dass offenbar ein weltweiter Umdenkprozess begonnen hat.
Der 79-jährige Hunstein litt seit 2001 unter einer “systemischen Amyloidose”. Bei dieser leukämieähnlichen Erkrankung ist dieFunktion bestehender Blutzellen gestört, die sich unkontrolliert vermehren und zu Eiweiß-Ablagerungen im Körpergewebe führen. Dies wiederum führt zu Funktionsstörungen von Organen bis hin zum Versagen von Herz, Nieren und anderen Organen. In seiner Not hatte sich Hunstein auf die von ihm früher selbst propagierte Chemotherapie verlassen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Sein
Herz wurde schwächer und er konnte kaum noch Treppen steigen. Darüber hinaus hatten sich Ablagerungen auf der Zunge und im Bereich des Kehlkopfs gebildet, so dass er fast nicht mehr sprechen konnte.
Höllentrip Chemotherapie
Die Chemotherapie selbst bezeichnete Hunstein jetzt öffentlich und unumwunden als “Höllentrip”.
Niemals würde er diese Prozedur – die er früher selbst für tausende Patienten empfohlen hatte -wiederholen. “In dieser Zeit war ich ein Wrack und habe nur noch auf den Tod gewartet”, beschreibt er das, was er unter der Chemotherapie durchgemacht hat. 2006 war dann die Chemotherapie ohne Erfolg beendet worden.
Auf Empfehlung ehemaliger Mitarbeiter hin begann Hunstein täglich zwei Liter grünen Tee zu trinken. Daraufhin verbesserte sich die
Herzfunktion nachweislich und die krankhaften Eiweiß-Ablagerungen bildeten sich wieder zurück. Prof. Hunstein gewann wieder neue
Lebenskraft und fühle sich heute wieder “wie ein Fisch im Wasser.”
Und auch die Häme seiner Berufskollegen wegen der ungewöhnlichen Grüntee-Behandlung ist verstummt.
Die Zellular-Medizin-Forschung ist schon einen Schritt weiter
Am 8. März 2002 hatten die Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zu
Polyphenolen des grünen Tees (insbesondere EGCG) ganzseitig in der USA TODAY – der größten Zeitung der Welt – veröffentlicht. Eine
Kernaussage war, dass Extrakte des grünen Tees zusammen mit anderen Mikronährstoffenin der Lage sind, sogar die Ausbreitung von Krebszellen zu hemmen.
Keine Patente auf Naturstoffe
Hätte Prof. Hunstein bereits damals dieses Wissen genutzt, unmittelbar nachdem die Krankheit bei ihm diagnostiziert worden war, wäre ihm viel Leid erspart geblieben – auch der “Chemo-Höllentrip”. Dass das Wissen um die Gesundheitsbedeutung des grünen Tees und
anderer Mikronährstoffe sich nur langsam verbreitet, ist kein Zufall: Diese Naturstoffe sind nicht patentierbar und bedrohen daher
einen hunderte Milliarden Euro umfassenden Markt mit patentierten Chemo-Präparaten als wichtige Geschäftsgrundlage der
PharmaIndustrie.
Kampagnen verhindern das Bekanntwerden?
Die Dr. Rath Gesundheits-Allianz war eine der ersten Organisationen weltweit, die diese unhaltbaren Missstände öffentlich angeprangert
hat. Auch im Zusammenhang mit der Erforschung des grünen Tees war unsere Allianz vehementen Angriffen der Pharma-Lobby in Medizin und Medien ausgesetzt, bis hin zu organisierten Lügenkampagnen, wie im
Fall des kleinen Dominik. Der “Fall Hunstein” zeigt, dass dieses Lügengebäude zusammenzufallen beginnt.
Alternative Forschungen weit entwickelt
Und die Zellular Medizin ist schon einen Schritt weiter. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen, dass grüner Tee (EGCG) in Kombination mit bestimmten Mikronährstoffen in der Lage ist, die Ausbreitung von mehr als 30 menschlichen Krebszellarten zu blockieren. Die Frage, wie lange Millionen Krebspatienten darauf warten müssen, diese Forschungsergebnisse im Kampf gegen ihre Krankheit nutzen zu können, hängt jetzt entscheidend von jedem Einzelnen ab.
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Uwe Kelle
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